Bundesstraße West 25, Bodensdorf
6 – 22 Uhr
16 Standorte in Kärnten, Salzburg und der Steiermark
– täglich von 6 – 22 Uhr geöffnet.
Über uns
Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich mit Sonne und Solarien. Bei uns steht bei der Besonnung die Gesundheit im Vordergrund, die attraktive Bräune ist ein positiver Nebeneffekt.
Vernünftiges Bräunen stimuliert das Immunsystem – erhöht die Knochendichte – stärkt das Herz-Kreislaufsystem – lindert depressive Verstimmung – vermittelt Lebensfreude sowie schöne Haut und Erholung.
Gerade in jüngster Zeit häufen sich jedoch die Negativ-Schlagzeilen in den Medien, sodass die Solarien zunehmend ins falsche Licht gerückt werden. Das Licht, ob aus der Steckdose oder von der Sonne, ist grundsätzlich gleich. Ein Sonnenbrand ist das sichere Zeichen für eine Überforderung der Haut. Er muss unbedingt vermieden werden.
Durch ständige Wartung und UV-Röhrenwechsel garantiere ich höchste Sicherheit und Bräunungserfolg. Dieses Qualitätsniveau wird durch behördliche Kontrollen sicher gestellt.
Hybrid-Solarium
16 Studios
Alle Studios täglich 6 – 22 Uhr
Bundesstraße West 25, Bodensdorf
6 – 22 Uhr
Villacher Straße 1b, Feistritz an der Drau
6 – 22 Uhr
Klagenfurter Str. 12, Ferlach
6 – 22 Uhr
Pischeldorfer Str. 265, Klagenfurt
6 – 22 Uhr
Bundesstraße 18, Köttmannsdorf
6 – 22 Uhr
Nord 57, Kühnsdorf
6 – 22 Uhr
Ossiacher Str. 28, Landskron
6 – 22 Uhr
Hauptstraße 22, Möllbrücke
6 – 22 Uhr
Hauptstraße 24, Radenthein
6 – 22 Uhr
Pfarrgasse 23, Schladming
6 – 22 Uhr
Hauptstraße 130, Seeboden
6 – 22 Uhr
Villacher Str. 34, Spittal an der Drau
6 – 22 Uhr
St. Andrä 187, St. Andrä im Lavanttal
6 – 22 Uhr
Villacher Str. 9, Velden
6 – 22 Uhr
Kindergartenstraße 14, Viktring
6 – 22 Uhr
Anton-Wallner-Straße 7, Zell am See
6 – 22 Uhr
Sicherheit
Wenn am selben Tag bereits Parfums, Körperlotions oder -sprays angewendet wurden, sollten Solarien nicht benützt werden.
Testen Sie die Empfindlichkeit Ihrer Haut: Die Empfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Daher sollte die erste Besonnung nur die halbe Zeit der Bestrahlungszeit betragen, die der Hersteller des Gerätes angibt. Wenn dabei eine unerwünschte Reaktion auftritt, ist eine weitere Benützung von Solarien nicht ratsam.
Personen mit einer Hautkrankheit sollten den Rat eines Arztes einholen, bevor sie ein Solarium benützen.
Bei regelmäßigen Besuchen im Solarium: nicht öfter als zweimal wöchentlich, höchstens 30 Sitzungen jährlich, Pausen einlegen. Zusätzliche UV-Bestrahlung in Freizeit, Urlaub und Beruf sollten berücksichtigt werden!
Beachten Sie den Bestrahlungsplan, die empfohlenen höchsten Bestrahlungszeiten und die übrigen Ausführungen der Gebrauchsanweisung, die im Aufstellungsraum des UV-Bestrahlungsgerätes ersichtlich sind. Benützen Sie stets die zum UV-Bestrahlungsgerät gehörenden Schutzbrillen.
Kinder
Personen mit einer großen Zahl von Muttermalen, mit Neigung zur Bildung von Sommersprossen, die bereits starke Sonnenbrände, besonders in der Kindheit, hatten, in deren Familiengeschichte bösartiger Hautkrebs (das Melanom) aufgetreten ist.
Personen, die ein Medikament verwenden, das als photoaktiv bekannt ist. Im Zweifelsfall fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Personen die bereits einen ausgedehnten Hautschaden aufgrund von UV-Bestrahlung durch die Sonne haben oder bei denen bösartige Hautschäden, auch im Vorstadium, aufgetreten sind.
Hauttypen
Um einen Sonnenbrand zu vermeiden, sollte man wissen, welchen Hauttyp man hat und was noch so zu beachten ist.
Es gibt bezüglich der Sonnenempfindlichkeit sechs Hauttypen mit unterschiedlicher Eigenschutzzeit. Für uns in Europa sind vier Hauttypen relevant. Als Faustregel gilt: Je heller die ungebräunte Haut ist, desto empfindlicher reagiert sie auf die Sonne. Die meisten Menschen aus unseren Breiten gehören zum Hauttyp 3 (etwa 78 Prozent). Zum Hauttyp 4 zählen südländisch Dunkelhaarige, die unter normalen Umständen bei vernünftiger Dosierung kaum einen Sonnenbrand bekommen. Zu beachten: Die Augen- und Haarfarbe sind lediglich Indizien. Der wichtigste Faktor für die Bestimmung des Hauttyps ist die Farbe der unbestrahlten Haut bei Tageslicht. Ebenso sind beobachtetes Bräunungsverhalten und Sonnenbrandneigung relativ zuverlässige Indikatoren. Die vollständig sichere Bestimmung des Hauttyps ist nur durch die Messung des Eumelanin-Anteils in der Haut durch einen Dermatologen möglich.
Sehr helle Hautfarbe, rötliches oder hellblondes Haar, blaue oder grüne Augen (zwei Prozent aller Mitteleuropäer).
Eigenschutzzeit unter 10 Minuten
Helle Haut, manchmal mit Sommersprossen, Haare blond bis braun, Augen blau, grün oder grau (zwölf Prozent).
Eigenschutzzeit 10 bis 20 Minuten
Frischer, hellbrauner Hautton, keine Sommersprossen, Haare dunkelblond bis kastanienbraun (78 Prozent).
Eigenschutzzeit 20 bis 30 Minuten
Braun bis oliv getönte Haut, keine Sommersprossen, Haare dunkelbraun, Augen dunkel (acht Prozent).
Eigenschutzzeit über 30 Minuten
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